Aktualisiert am 24.09.2026
KNX ist ein offener Standard mit Produkten von über 500 Herstellern, während Loxone auf eine eigene Hard- und Softwareplattform setzt. KNX bietet sich besonders für individuell geplante Projekte an, bei denen Herstellerunabhängigkeit und eine große Produktauswahl wichtig sind. Loxone punktet mit einem stark integrierten Gesamtsystem und umfangreichen Funktionen fürs Energiemanagement.
Das Wichtigste in Kürze:
- KNX ist ein herstellerübergreifender Standard, Loxone ein einzelner Hersteller mit eigener Hard- und Software.
- KNX bietet eine sehr große Produktauswahl, Loxone einen abgestimmten Baukasten mit vielen fertigen Funktionen.
- Loxone steuert zentral über den Miniserver, bei KNX liegt die Intelligenz verteilt in den Geräten.
- Loxone bietet viele vorgefertigte Funktionsbausteine, während sich KNX durch die große Auswahl an Herstellern und Komponenten sehr individuell zusammenstellen lässt.
- Beide Systeme lassen sich kombinieren, zum Beispiel KNX für Licht und Beschattung und Loxone für das Energiemanagement.
KNX vs. Loxone: Welches System passt zu deinem Haus?
Jeder Bauherr, der gerade ein smartes Zuhause plant, wird sich früher oder später die Frage stellen, welches Smart Home System für ihn das richtige ist. Neben rein funkbasierten Lösungen, die häufig verwendet werden, um das bereits bestehende Zuhause in ein Smart Home nachzurüsten, bieten sich bei Neubauprojekten oder Kernsanierungen vor allem festverkabelte Systeme an.
Zwei bekannte Vertreter in diesem Bereich sind Loxone und KNX. Beide Technologien haben sich in der Smart Home Community etabliert und sind oft Systeme erster Wahl, wenn es darum geht, das Zuhause smart zu gestalten.
Die Entscheidung fällt trotzdem schwer. Im Internet gibt es unzählige Argumente für jede Seite, und beide Systeme setzen so unterschiedliche Schwerpunkte, dass ein direkter Vergleich nur bedingt möglich ist.
Damit du eine fundierte Entscheidung treffen kannst, zeigen wir dir, welche Ansätze hinter beiden Systemen stecken, wo ihre Stärken und Grenzen liegen und wann sich eine Kombination lohnt.
- Offenes vs. geschlossenes System – Was ist besser?
- Flexibilität in Produktauswahl vs. fixer Produktbaukasten
- Individuelle Programmierung vs. vorgefertigte Bausteine
- Zentralität vs. Dezentralität
- Preislicher Vergleich von KNX und Loxone
- Zukunftsfähigkeit von KNX und Loxone
- Das Wichtigste auf einen Blick
- Kann man Loxone und KNX kombinieren?
- Fazit
- Besuch bei Loxone: Podcast & Rundgang
Offenes vs. geschlossenes System – Was ist besser?
Keines ist grundsätzlich besser: KNX ist ein offener, herstellerübergreifender Standard, Loxone ein herstellergebundenes System mit eigener Hard- und Software, das sich über Schnittstellen für andere Systeme öffnet. Daraus ergeben sich unterschiedliche Stärken.
Sowohl KNX als auch Loxone ermöglichen, verschiedene Komponenten wie Beleuchtung, Heizung, Jalousien oder Sicherheitsanlagen miteinander zu verbinden und zentral zu steuern. Sie unterscheiden sich aber darin, wie offen sie gegenüber fremden Systemen und Produkten sind:
Beides sind also Systeme, die Geräte intelligent vernetzen und Automationen ausführen. Der Unterschied: Loxone ist ein Hersteller, KNX ein Verbund vieler Hersteller, die einer gemeinsamen Norm folgen. Aus diesen Philosophien ergeben sich jeweils Vorteile und Herausforderungen, auf die wir im Folgenden eingehen.
Flexibilität in Produktauswahl vs. fixer Produktbaukasten
KNX bietet dir eine sehr große Produktauswahl, weil zertifizierte Geräte verschiedener Hersteller miteinander kompatibel sind. Loxone hat ein kleineres, dafür aufeinander abgestimmtes Sortiment.
Der attraktivste Vorteil von KNX ist die umfangreiche Produktpalette, die dir als Bauherr viele Optionen der Auswahl und Kombination bietet. Da es sich um einen offenen Standard handelt, sind die smarten Bauteile verschiedener Hersteller vollständig miteinander kompatibel. Die Entscheidung für ein KNX-System bedeutet für dich also vor allem Freiheit hinsichtlich der Produktwahl.
Reibungslose Interaktion der Geräte trotz Herstellervielfalt?
Oft stellt sich die Frage, ob Geräte verschiedener Hersteller genauso gut zusammenarbeiten wie die Geräte eines einzigen Herstellers. Bei KNX-zertifizierten Produkten funktioniert die herstellerübergreifende Kommunikation in der Regel sehr zuverlässig, weil zentrale Funktionen und Datentypen standardisiert und im Rahmen der KNX-Zertifizierung geprüft werden.
Der Standard hat seine Wurzeln im EIB der frühen 1990er-Jahre und wurde ab Anfang der 2000er-Jahre als KNX weiterentwickelt. Über die Jahre wurde die Interoperabilität immer weiter standardisiert, sodass Kompatibilitätsprobleme zwischen zertifizierten KNX-Geräten heute nur selten auftreten.

Passgenaue Produktwahl für komplexe Raumkonzepte
Auch für KNX-Systemintegratoren ist das breite Portfolio ein Vorteil: Sie können je nach Raum, Funktion und Einbausituation gezielt die passenden Geräte auswählen. Gerade bei großen Bauprojekten liegt der Teufel oft im Detail. Lufträume und offene Treppenhäuser erfordern zum Beispiel eine besonders sorgfältige Planung der Bewegungs- und Präsenzmelder.
Bei Loxone steht dir durch die Bindung an einen Hersteller ein eingeschränkteres, dafür aufeinander abgestimmtes Sortiment zur Verfügung. Hardware, Software und viele typische Funktionen stammen aus einem gemeinsamen Ökosystem. Dadurch sind Auswahl, Konfiguration, Updates und Support oft übersichtlicher organisiert.
Dennoch kann es vorkommen, dass die verfügbaren Loxone-Produkte oder Schnittstellen nicht alle Anforderungen eines Projekts vollständig abdecken.

KNX-System: Hoher Öffnungsgrad gegenüber anderen Systemen
Durch die Offenheit des KNX-Systems lassen sich zahlreiche weitere Systeme wie DALI, DMX, Sonos oder ZigBee über geeignete Gateways, Schnittstellen oder Softwareintegrationen einbinden.
Auch Smart-Home-Plattformen wie Apple Home, Amazon Alexa oder Google Home lassen sich mit KNX verbinden und bieten dir als Bewohner zusätzliche Möglichkeiten zur Bedienung und Automatisierung.
Ob dafür weitere Hard- oder Software benötigt wird, hängt vom eingesetzten KNX-Server oder Gateway ab. Unterstützt dieser beispielsweise Apple Home direkt, können freigegebene KNX-Funktionen anschließend in der Home-App bedient und in Szenen oder Automationen eingebunden werden.
So kann KNX das technische Grundgerüst bilden, das zum Beispiel Licht, Beschattung oder Heizung zuverlässig steuert und über die ETS konfiguriert wird. Plattformen wie Apple Home ergänzen dieses System um eine zusätzliche Bedienoberfläche und eigene Automationen.
Loxone: Öffnung mit Einschränkungen
Loxone ermöglicht ebenfalls die Integration zahlreicher Fremdsysteme. Für einige Standards wie KNX, DALI oder Modbus RTU sind dafür zusätzliche Extensions erforderlich. Andere Systeme können teilweise direkt über das Netzwerk angebunden werden.
Allerdings hängt der Funktionsumfang immer von der jeweiligen Schnittstelle und deren Unterstützung durch Loxone ab. Nicht jedes Fremdsystem lässt sich deshalb mit sämtlichen Funktionen integrieren.
Ändert Loxone die Unterstützung einer Schnittstelle, kann sich auch der Funktionsumfang einer bestehenden Integration ändern. So wurden im August 2022 Garagentoröffner, Fenster und Dachfenster aus der direkten HomeKit-Unterstützung entfernt. Die Steuerung über Siri blieb über Kurzbefehle weiterhin möglich.
Individuelle Programmierung vs. vorgefertigte Bausteine
Loxone bringt viele typische Funktionen bereits als fertige Programmbausteine mit und erleichtert damit die Konfiguration. Bei KNX werden Geräte und Funktionen in der ETS individuell parametriert und miteinander verknüpft.
Loxone strukturiert die Umsetzung typischer Funktionen dadurch stärker vor, während KNX dir mehr Freiheit bei der Auswahl und Kombination der eingesetzten Komponenten bietet.
Die vielfältigen Produkte in einem KNX-System werden über ETS in Betrieb genommen. Als offizielle Software zur Programmierung von KNX-Komponenten verbindet sie Geräte eines oder unterschiedlicher Hersteller miteinander und sorgt dafür, dass das intelligente Zuhause später die festgelegten Befehle ausführt.
Die ETS bietet eine Vielzahl von Konfigurationsmöglichkeiten, die von einfachen Automatisierungen bis hin zu komplexen Szenarien und Logiken reichen, die genau auf die Bedürfnisse und Wünsche der Nutzenden zugeschnitten sind.
ETS 6: DIY oder Dienstleister
Wenn du technisch affin bist und dein Smart Home selbst programmieren willst, weil du auch später noch tiefgreifende Änderungen vornehmen möchtest, solltest du die Software selbst erwerben. Welche Lizenz du brauchst und was sie kostet, zeigen wir dir in den Neuerungen der ETS 6.
Die Arbeit mit der ETS 6 ist auch für Laien erlernbar, da keine klassische Programmiersprache nötig ist. Wie du den Einstieg schaffst, findest du in unserer Kurs-Übersicht.
Alternativ übernimmt ein Dienstleister die Programmierung. Dann musst du die Software nicht selbst kaufen, und kleinere Anpassungen kannst du später oft direkt in der Visualisierung vornehmen.
Loxone Config & Auto Config: Schnell zur Smart Home Automatisierung
Während KNX über ETS arbeitet, erfolgt die Programmierung bei Loxone über die Software Loxone Config und die Software Auto Config mit bereits vorgefertigten Bausteinen. Die Software generiert auf Basis der eingegebenen Daten ein autokonfiguriertes Projekt mit Steuerungsvorschlägen.
So erzeugt beispielsweise die Software, nachdem der Nutzer diese mit Angaben zur Raumausstattung wie Lampengruppen, Rollos, etc. gefüttert hat, Automatisierungsvorschläge für Taster.
Viele praktische Software-Features sind bereits im Miniserver inbegriffen und ohne Zusatzprogrammierungen oder Know-how umsetzbar, weil für jede Komponente bereits die passenden Funktionen definiert sind. Das System ist aber auch insofern flexibel, dass darüber hinaus ebenfalls Sonderlogiken außerhalb dieses fixen Baukastensystems abbildbar sind.


Für kleinere Projekte oder Standardkonfigurationen spart dieses Vorgehen erheblich Zeit. In den meisten Fällen müssen aber die Vorschläge noch feinjustiert und auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt werden.
Ein Vorteil aber dabei ist, dass viele Funktionen bei Loxone im Vergleich zu einem KNX-System unkompliziert umsetzbar sind, da Loxone als Softwareunternehmen die Bausteine selbst entwickelt.
Das Loxone-Klingelsystem ist zum Beispiel sehr einfach und flexibel mit der Haussteuerung kombinierbar. Kamerabilder und Push-Notifications über eingehende Klingelanrufe gelangen sofort auf das Handy, da jeder Baustein, der softwareseitig vorhanden ist, auch automatisch in der App auftaucht. Der Nutzer hat dadurch zum Beispiel die Möglichkeit über die App das Garagentor zu öffnen, wenn der Postbote klingelt und das Paket sicher ablegen soll.
Als Entwickler des Systems ist Loxone zudem schnell in der Lage zu reagieren und ein entsprechendes Produkt mit den passenden Bausteinen zu designen. So brachte Loxone bereits ein eigenes Notfallarmband sowie eine eigene Wallbox auf den Markt, die mit ihren Lademodi ihren Beitrag zum Energiemanagement leistet.
Gesamtkonzept: individuelle Planung vs. Nutzung von fertigen Vorschlägen
Loxone vereint also einerseits die Produkte – die technologische Lösung – und andererseits gleichzeitig die Software, welche die Bestandteile anhand von festgelegten Logiken miteinander verknüpft. Ein Loxone Gebäude berücksichtigt alle Themen, die in einem Einfamilienhaus von Bedeutung sind und stellt dabei fertige Konzeptvorschläge zur Verfügung. Daher müssen auch keine Fremdsysteme, wie eine externe Poolsteuerung eingebunden werden, sondern alle Gewerke finden sich in dem Miniserver wieder und werden über diesen koordiniert und verschränkt.
Im Loxone-System sind daher Daten mit weniger Aufwand visualisierbar als in einem KNX-System. Der Energieflussmonitor von Loxone ist z.B. ein Standardbaustein, der Energieverbräuche trackt und für Nutzer sichtbar macht.

Anders bei KNX: Planer und Endkunden können hier auf einen riesigen Pool an unterschiedlichen Produkten zurückgreifen und Geräte auswählen die hinsichtlich Optik, Preis und Funktionalität genau zu ihrem Bauprojekt passen. Die Herausforderung für Integratoren liegt dabei darin, aus diesen Komponenten ein stimmiges Gesamtkonzept zu planen und das Zusammenspiel aller relevanten Systemteilnehmer auszutüfteln.
Ein Beispiel:
Das KNX-System soll für eine smarte Fußbodensteuerung in deinem Zuhause sorgen und über Vergleich von Soll und Ist-Wert immer die optimale Temperatur einstellen. Als Nutzer oder Nutzerin möchtest du aber trotzdem die aktuelle Temperatur in dem Raum ändern wollen, es muss also noch zusätzlich ein Interface als Anzeige, bzw. als Konfigurationsmöglichkeit in Form eines KNX-Servers geben. Komplexer wird es nun, wenn zusätzlich eine Klimaanlage hinzukommt, die zwar problemlos in die KNX-Welt einbindbar ist, aber Konfusionen mit der Heizung auslösen kann, da Heizen und Kühlen nicht gleichzeitig stattfinden sollen. Die Interaktion der sich im Raum befindlichen Geräte mit ihren Funktionen muss also von dem Systemintegrator deines Vertrauens mit korrekten Logiken erst beschrieben werden, denn das technische Bedienkonzept als Endergebnis ist nun einmal mehr als die Summe seiner Teile (oder technischen Komponenten).
Diese Vorgehensweise führt zwar eventuell zu einer höheren Komplexität in der Planung und Umsetzung, eröffnen dir aber einen gigantischen Gestaltungsspielraum hinsichtlich der Automatisierungsmöglichkeiten in deinem Heim.
Zusammengefasst:
Trotz dieser unterschiedlichen Herangehensweisen steht bei Loxone und KNX ein benutzerfreundliches Bedienkonzept für die Endanwender im Vordergrund. So legen beide Seiten großen Wert auf eine einheitliche, bzw. vorhersehbare Tasterbelegung, die sich im gesamten Haus wiederfindet:
| KNX | Loxone | |
|---|---|---|
| Bedienkonzept | Intuitives, raumübergreifendes Konzept für Tasterbelegung | Tastenstandard: 5 Tastpunkte (Mitte Beleuchtung, links Beschattung, rechts Audio, Zentralfunktionen wie „Raum aus“ durch Doppelklick in Mitte) |
| Oberflächen & Designs | Große Auswahl an Taster von günstig bis hochpreisig. | Überschaubares eigenes Produktsortiment. Die Einbindung von Tastern anderer Hersteller (z.B. Basalte) ist möglich, aber mit einer erhöhten Komplexität verbunden, v.a. wenn der Taster auf KNX-Standard basiert. |
| Funkvarianten | Funkvarianten vorhanden, allerdings nicht von jedem Hersteller, bzw. Produkt. | Funkvariante mit Batterien oder 24 V Versorgung von allen Loxone Schaltern vorhanden. |




Zentralität vs. Dezentralität
Loxone steuert zentral über den Miniserver, eine speicherprogrammierbare Steuerung. Bei KNX liegt die Intelligenz dagegen verteilt in den einzelnen Geräten. Fällt ein Sensor oder Aktor aus, sind in der Regel nur die davon abhängigen Funktionen betroffen, während der Rest der Anlage weiterläuft.
In der Ansteuerung der Geräte verfolgen KNX und Loxone wiederum verschiedene Ansätze. Das System von Loxone basiert auf einer speicherprogrammierbaren Steuerung in Form des bereits erwähnten Miniservers, der die Automationen auf Grundlage von vorher festgelegten Eingaben und Regeln ausführt. Über den Zukauf spezieller Extensions kann der Funktionsumfang erweitert werden.

Bei KNX handelt es sich dagegen um ein dezentrales System, weil die Intelligenz in den verschiedenen Aktoren liegt. Ein Jalousieaktor empfängt zum Beispiel die Helligkeitswerte einer Wetterstation und schaltet den Fahrbefehl, Heizungsaktoren regulieren je nach eingestellten Werten die ideale Raumtemperatur. Wenn ein Teilnehmer aus dieser Kette ausfällt, funktioniert der Rest des Systems weiter.

Serverausfall und Funktionseinbußen

Da der Miniserver von Loxone als Gehirn des Smart Homes alle intelligenten Geräte mit Steuerungseinheiten wie Tablets oder Handys verbindet, besteht das Risiko eines Komplettausfalls, sollte der Server versagen. Es können aber Vorkehrungen getroffen werden, um die Folgen eines Serverabsturzes abzumildern.
Als zukünftiger Loxone-Besitzer solltest du das System regelmäßig warten, indem du die SD-Karte in regelmäßigen Abständen tauschst und auf die Lebensdauer der Netzteile achtest. Einige Extensions oder Busteilnehmer sind in der Lage je nach Konfiguration bei einem Ausfall auf Notbetrieb zu schalten. So gehen beispielsweise ausgewählte Leuchten an oder die Heizungsventile in den Aufenthaltsräumen öffnen sich, um eine angenehme Raumtemperatur zu garantieren.
Bei KNX ist zur Erstellung von fortgeschrittenen Logiken und für eine Visualisierung dennoch meistens auch ein KNX-Server als zentrale Einheit notwendig, dessen Ausfall ebenfalls zu Funktionseinbußen führen kann. In unserem Blogbeitrag Technikausfall im Smart Home findest du weitere Informationen dazu.
In der nachfolgenden Tabelle siehst du nochmal zusammengefasst, welche Unterschiede es in der Servertechnologie zwischen KNX und Loxone gibt.
| KNX | Loxone | |
|---|---|---|
| Flexibilität | Server optional, da Geräte Logik eigenständig ausführen können. Offener Standard: hohe Interoperalität mit Geräten verschiedener Hersteller. | Server ist must have, da Steuerung aller Automatisierungsfunktionen. Proprietäre Lösung: Kompatibilität auf Loxone eigene Geräte optimiert, Erweiterung durch Extensions möglich. |
| Produktbeispiele | Je nach Komplexität des Projektes z.B. - Gira X1 - Gira Homeserver - Basalte Home …und viele weitere! | - Miniserver der 2. Generation - Miniserver compact - Miniserver GO |
| Produktupdates | i.d.R. keine Updates (nicht empfehlenswert) | Regelmäßige Updates im Hintergrund (z.B. für Implementierung neuer Features) |
| Skalierbarkeit | Mehrere KNX- Server können über den BUS oder IP miteinander kommunizieren und auf die gleichen Geräte zugreifen. Leicht skalierbar, gut geeignet für große, auf Flexibilität ausgelegte Projekte. | Miniserver über Netzwerk oder BUS miteinander verknüpfbar. Ein Miniserver fungiert als Master. Skalierbarkeit durch zentrale Architektur eingeschränkt, Ausfall des Masterservers führt zu globalen Problemen. |
| Zugriffs- und Benutzermanagement | Variiert stark je nach Server, bzw. Anbieter. Sehr granulare Benutzerverwaltung bei Auswahl des passenden Servers möglich. | In Loxone Miniserver integriert. Benutzerfreundliche und einfach konfigurierbare Zugriffsverwaltung mit vorgegebenen Einschränkungen für Benutzer(gruppen). |
| Kommunikationsmedien | KNX-TP, KNX-RF, KNX-PL, KNX-IP | IP, Loxone Tree, Loxone Air |
| Visualisierung | Über Tablet, spezielle Panels oder Handy KNX-Protokolle werden nicht aufgezeichnet; separate Datenbank nötig. | App kostenlos, via Tablet oder Handy Bausteinhistory zur Nachvollziehbarkeit (z.B. Rollo hochgefahren wegen Sturmwarnung). |
| Konfiguration | Anpassungen wie Zeitpläne einrichten, Werte verändern oder Szenen erstellen als Endanwender problemlos möglich. Komplexe Logiken, Einbindung/Verknüpfung neuer Geräte sollte ein KNX-Experte übernehmen, da hierfür die ETS notwendig ist. | Software mit Grundkonfigurationen zugänglich, aber nicht ratsam als Endanwender hier zu konfigurieren. App: Kleinere Logiken erstellbar, für weitreichendere Änderungswünsche Loxone Programmierer kontaktieren. |
Preislicher Vergleich von KNX und Loxone
Loxone kann durch sein abgestimmtes System und viele vorgefertigte Funktionen den Planungs- und Konfigurationsaufwand reduzieren. KNX bietet dafür eine sehr große Produktauswahl und ermöglicht es, Komponenten verschiedener Hersteller miteinander zu vergleichen. Welches System am Ende günstiger ist, hängt stark vom konkreten Projekt und dem gewünschten Funktionsumfang ab.
Im Detail: Loxone ist gerade im privaten Hausbau beliebt, weil Hardware, Software und viele typische Funktionen aus einem gemeinsamen System stammen. Dadurch können Planung und Konfiguration übersichtlicher ausfallen. Gleichzeitig bist du bei den zentralen Systemkomponenten und deren Preisentwicklung stärker an einen einzelnen Hersteller gebunden.
Solltest du dich für ein KNX-System entscheidet, hast du den großen Vorteil auf ein riesiges Produktspektrum von unterschiedlichen Herstellern zurückzugreifen, die teilweise miteinander im Wettbewerb stehen. Somit kannst du Angebote ähnlicher Produkte gut miteinander vergleichen und leichter günstigere Alternativen finden.
Allerdings kann der Planungs- und Verkabelungsaufwand bei einem KNX-System oft größer sein, was zu höheren Kosten, gerade bei komplexen Projekten, führt. Ein KNX-System stellt aber auf jeden Fall aufgrund seiner Modularität und Langlebigkeit eine langfristige, wertvolle Investition dar.
Mit welchen Kosten du bei KNX konkret rechnen musst, zeigt unser Beitrag Was kostet ein Smart Home mit KNX?.
Zukunftsfähigkeit von KNX und Loxone
KNX ist als offener, herstellerübergreifender Standard nicht von einem einzelnen Unternehmen abhängig und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Loxone entwickelt seine Hard- und Software ebenfalls laufend weiter, bindet dich als proprietäres System aber stärker an einen Hersteller.
KNX: Never change a running system?
Ein großer Diskussionspunkt ist, in welche Richtung sich KNX in Zukunft entwickeln wird. KNX arbeitet mit Schaltbefehlen, die in Form von Telegrammen gesendet werden, um Befehle in unter 100 Millisekunden auszuführen – die Verzögerung ist somit kaum wahrnehmbar. Der Steuerungsbus wird mit dem IP-Netzwerk für Musikstreams und Kamerabilder kombiniert, um eine schnelle Übertragung der Daten für diese Teilnehmer sicherzustellen.Dieses Protokoll wird also auch in nächsten Jahren noch funktionieren.

Dennoch ist ein Relaunch in Form eines neuen Protokolls mit einem überarbeiteten Standard und neuen Produkten nicht auszuschließen. Vermutlich wird aber das KNX-System so bleiben wie es ist und um neue Produkte und Standards (s. z.B. KNX-RF) erweitert werden.

KNX wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit immer mehr fremden Welten wie dem Apple HomeKit öffnen, um komplexere Interaktionsszenarien zu ermöglichen. Ein denkbares Zukunftsszenario: Das iPhone erkennt, dass der Besitzer in der Nähe der Wohnung ist, schickt diese Information in das KNX-System, um die Öffnung des Garagentors auszulösen.
Das KNX-Universum ist auf jeden Fall durch seine Produkt- und Herstellervariabilität flexibler für Anpassungen und neue Technologien der Zukunft. Wo die Grenzen eines Bussystems liegen, beleuchten wir in einem eigenen Beitrag zu möglichen Risiken und Nachteilen eines Bussystems.
Loxone: Fortschritt mit Abhängigkeit
Loxone ist ein innovatives Unternehmen, das kontinuierlich daran arbeitet, sich den wandelnden Anforderungen der Gebäudeautomation anzupassen und dabei auch auf Offenheit und Nachhaltigkeit setzt.
Wenn du Loxone als dein Smart Home System wählst, entscheidest du dich aber gleichzeitig für eine Firma. Diese Herstellerabhängigkeit birgt leider einige unvermeidbare Risiken.
Auch wenn es sehr unwahrscheinlich ist, könnte der Hersteller verkauft oder insolvent werden und die Gefahr, dann auf einem unersetzbaren Smart Home System sitzen zu bleiben, kann Realität werden. Weniger dramatische Folgen wären zum Beispiel, dass Einzelprodukte einfach nicht mehr hergestellt werden, was den Austausch von Komponenten erschweren könnte.
Das Wichtigste auf einen Blick
| KNX | Loxone | |
|---|---|---|
| Unternehmensgröße | KNX ist keine Firma, sondern ein europäischer Standard für Gebäudeautomation, der die Kompatibilität der Produkte unterschiedlicher Hersteller sicherstellt. | Das 2009 gegründete Unternehmen hat bereits um die 300.000 Projekte (Stand Okt. 2023) realisiert. Mittlerweile sind dort bereits über 1000 Mitarbeiter an über 45 Standorten beschäftigt (Stand Jan. 2024). |
| Offenheit | 8000 KNX zertifizierte Geräte von 500 unterschiedlichen Herstellern | Produkte ausgewählter externer Hersteller oder weitere Standards (KNX, Dali, DMX…) über Schnittstellen integrierbar. |
| Skalierbarkeit | Beliebig erweiterbar. Eine Linie umfasst 64 Teilnehmer, ab dem 65. Eröffnung einer neuen Linie. Ab 15 Linien Eröffnung eines neuen Bereichs usw. | Client-Gateway Lösung: Mehrere Miniserver können im Verbund, standortübergreifend arbeiten. |
| Verkabelung | Verbraucher werden sternförmig in die Verteilung verkabelt, Sensorik linienförmig. Kreisförmige Verlegung: ❌ | Früher höherer Verkabelungsaufwand durch sternförmige Verlegung aller Leitungen. Seit 2016: Loxone Tree Extension: Linienförmige, leitungssparende Anbindung möglich. Kreisförmiges Verlegung: ❌ |
| Visualisierung | Intuitives und benutzerfreundliches Bedienkonzept | Intuitives und benutzerfreundliches Bedienkonzept |
| Funk-Optionen | KNX-RF: funkgesteuerte Schwester des KNX-BUS. Für die drahtlose Funkversion gibt es ebenfalls einen Standard, um die Herstellerunabhängigkeit zu erhalten. KNX-RF Funkgeräte arbeiten auf einem Frequenzband von 868 MHz, die übertragbare Datenrate liegt bei 16 KBit/s. | Loxone Air Komponenten: Per Funk mit Miniserver in einem Mesh-Netz (Jeder Teilnehmer des Mesh-Netzes erhöht die Reichweite des Netzes) verbunden, müssen aber nicht zwingend mit Basis gekoppelt sein. |
| Planungs- und Verkabelungsaufwand | hoch | niedrig |
| Software | Software ETS für die Inbetriebnahme kostenpflichtig, Programmierung aber meistens von Dienstleister, daher oftmals kein Erwerb erforderlich. Für visuelle Darstellung der Gebäudeautomation zusätzlicher Programmierungsaufwand nötig. | Visualisierung: kostenfreie App mit allen Bausteinen der Loxone-Welt. |
| Produktpreise | Große Produktpalette, Preisvergleiche und günstige Alternativen möglich. | Preise werden von Loxone als Unternehmen festgelegt, eingeschränkte Möglichkeit auf günstige Ersatzprodukte zurückzugreifen. |
| Ersetzbarkeit | Langfristigkeit, einzelne Komponenten können immer ersetzt werden. | Risiko besteht, dass System als Ganzes ersetzt werden muss. |
Kann man Loxone und KNX kombinieren?
Ja. Loxone und KNX lassen sich über eine entsprechende Schnittstelle koppeln, sodass beide Systeme Daten austauschen können. In manchen Projekten wird das gezielt genutzt: KNX als Basis für Licht, Beschattung und Heizung, Loxone ergänzend für Energiemanagement, Wallbox und die Visualisierung von Verbräuchen.
Die Kombination kann vor allem bei umfangreicheren Projekten sinnvoll sein oder wenn ein bestehendes KNX-System um bestimmte Loxone-Funktionen ergänzt werden soll. Über die KNX Extension kann der Loxone Miniserver Daten aus dem KNX-System empfangen und Werte an KNX senden. Die eigentliche Parametrierung der KNX-Geräte erfolgt weiterhin in der ETS.
Loxone: Stark im Energiemanagement
Loxone ist aus unserer Sicht derzeit besonders stark bei drei zusammenhängenden Themen: Energiemanagement, Wallbox-Integration und der übersichtlichen Darstellung von Energieflüssen und Verbräuchen.
Der Miniserver übernimmt diese Funktionen lokal und kann damit eine sinnvolle Ergänzung zu einer KNX-Installation sein. Welche Rolle Energiemanagement im Smart Home insgesamt spielt, liest du in Energiemanagement im Smart Home.
Herausforderungen bei der Kombination
Die Kombination bringt allerdings auch zusätzliche Komplexität mit sich. Du arbeitest mit zwei Systemen und zwei Konfigurationsumgebungen, also ETS und Loxone Config. Außerdem muss klar definiert sein, welche Funktionen KNX übernimmt und welche über Loxone laufen. Das ist besonders bei der späteren Fehlersuche wichtig. Hinzu kommen zusätzliche Hardware und damit weitere Kosten.
Loxone ist in diesem Szenario deshalb keine Konkurrenz zur KNX-Haussteuerung, sondern eine Ergänzung für bestimmte Aufgaben. Plane die Kombination am besten von Anfang an mit und berücksichtige Miniserver, KNX Extension und den zusätzlichen Planungsaufwand im Budget.
Fazit
Beide Systeme haben ihre Daseinsberechtigung. Du solltest die Unterschiede kennen und verstehen und auf dieser Basis für dich entscheiden. Einen klaren Gewinner gibt es nicht, denn beide Systeme haben ihre eigenen Vor- und Nachteile.
Welche Lösung besser zu dir passt, hängt deshalb stark von deinen persönlichen Vorlieben und den Schwerpunkten in deiner Smart-Home-Planung ab.
Tendenziell spielt KNX seine Stärken vor allem dann aus, wenn dir langfristige Flexibilität, Herstellerunabhängigkeit und eine große Produktauswahl wichtig sind.
Loxone punktet dagegen mit einem aufeinander abgestimmten Gesamtsystem und vielen vorgefertigten Funktionen, was Planung und Konfiguration übersichtlicher machen kann.
Auch eine Kombination aus Loxone und KNX kann sinnvoll sein, wenn du gezielt die Stärken beider Systeme nutzen möchtest. Das bietet sich vor allem bei umfangreicheren Projekten an oder wenn ein bestehendes KNX-System um bestimmte Funktionen ergänzt werden soll.
Besuch bei Loxone: Podcast & Rundgang
Wir waren bei Loxone zu Besuch und haben mehr über ihre eindrucksvollen Produkte und Automationskonzepte erfahren. Bei unserem Treffen ging es darum, uns gemeinsam über verschiedenen Themen der Smart Home Welt aus unterschiedlichen Blickwinkeln auszutauschen. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, schau dir doch gerne folgende Videos an:
Dein Bauvorhaben – aber bitte smart?
Egal ob du dein Haus als technikaffiner Bauherr eigenständig smart gestalten möchtest oder einen erfahrenen Berater und Planer an deiner Seite suchst – als Loxone Silver- und KNX-Partner stehen wir dir bei deinem Bauvorhaben zur Seite.
FAQ
Was ist Loxone?
Loxone ist ein österreichischer Hersteller von Hard- und Software für die Gebäudeautomation. Herzstück des Systems ist der Miniserver, der die Funktionen im Gebäude zentral steuert. Dazu bietet Loxone eigene Komponenten wie Taster, Sensoren und Aktoren sowie die passende Software und App.
Was ist besser für mein Haus: Loxone oder KNX?
Das hängt von deinem Projekt und deinen Anforderungen ab. Wenn dir Herstellerunabhängigkeit, eine sehr große Produktauswahl und viel Freiheit bei der Auswahl der Komponenten wichtig sind, spricht vieles für KNX. Loxone bietet dagegen ein stärker aufeinander abgestimmtes Gesamtsystem mit vielen vorgefertigten Funktionen und einer zentralen Steuerung über den Miniserver.
Loxone oder KNX im Bestandsgebäude?
Beide Systeme können kabelgebunden geplant werden, bieten aber auch Funklösungen für die Nachrüstung. Bei KNX ist das KNX-RF, bei Loxone die Air-Technologie. Beide eignen sich besonders dann, wenn im Bestand keine neuen Leitungen verlegt werden sollen. Welche Lösung besser passt, hängt unter anderem davon ab, welche Funktionen nachgerüstet werden sollen und wie stark du in die bestehende Installation eingreifen möchtest.
Was kostet Loxone im Vergleich zu KNX?
Ein pauschaler Kostenvergleich ist schwierig, weil beide Systeme sehr unterschiedlich geplant werden können. Loxone kann durch das abgestimmte System und viele fertige Funktionen den Planungs- und Konfigurationsaufwand reduzieren. Bei KNX hängt der Aufwand stark von Umfang, Produktauswahl und gewünschter Individualisierung ab. Dafür kannst du Komponenten vieler verschiedener Hersteller miteinander kombinieren.
Welche Alternativen gibt es zu Loxone?
Eine wichtige Alternative zu Loxone im festverkabelten Neubau ist KNX. Daneben gibt es offene Software-Plattformen wie Home Assistant sowie verschiedene funkbasierte Systeme, die sich besonders für die Nachrüstung eignen.
Einen breiteren Marktüberblick mit weiteren Systemen findest du in unserem Beitrag Smart-Home-Systeme im Vergleich.
Quellen - zum Ansehen hier klicken
Main Smart Home: KNX vs. Loxone – der Vergleich. https://mainsmarthome.de/knx-vs-loxone/ (letzter Aufruf: 19.11.2024)
Hausautomation: KNX oder Loxone, was soll es werden. https://unserbaublog.de/hausautomation-knx-oder-loxone/2/ (letzter Aufruf: 19.11.2024)
Geiger Automation: Der ultimative Vergleich zwischen KNX und Loxone. https://geiger-automation.de/der-ultimative-vergleich-zwischen-knx-und-loxone (letzter Aufruf: 19.11.2024)
Loxone Website: https://www.loxone.com/dede/ueber-uns/loxone-group/#:~:text=Loxone%20Electronics%20GmbH&text=Thomas%20Moser%20und%20Martin%20%C3%96ller,Loxone%20Haus%2D%20und%20Geb%C3%A4udeautomation%20entwickelt. (letzter Aufruf: 19.11.2024)
Loxone: Der Unterschied zwischen Loxone & KNX. https://www.loxone.com/dede/knx-alternative/ (letzter Aufruf 21.11.2024)
Loxone: EIB/KNX Einleitung. https://www.loxone.com/dede/kb/eib-knx-einleitung/ (letzter Aufruf 21.11.2024)
1Home 360: Warum ist KNX mit Apple HomeKit das beste Smart Home, das Sie derzeit bauen können? https://www.1home.io/360/apple-knx/ (letzter Aufruf 21.11.2024)
Heise online: Garagentor & Co.: Loxone führt HomeKit ein, streicht es dann wieder – teilweise. https://www.heise.de/news/Garagentor-Co-Loxone-fuehrt-HomeKit-ein-streicht-es-dann-wieder-teilweise-7202172.html (letzter Aufruf 10.12.2024)
Loxone: Starke Kooperationspartner und zahlreiche Schnittstellen. https://www.loxone.com/dede/business-partner/kooperation/partner-und-schnittstellen/ (letzter Aufruf: 10.12.2024)
Freie Download Materialien von Loxone: https://www.loxone.com/dede/ueber-uns/presse/ MEINTECHBLOG.de: https://meintechblog.de/2018/09/07/loxkurs-pimp-dein-loxone-smart-home/ https://pixabay.com/de/illustrations/ai-generiert-zucken-unsicher-8624661/ Loxone: https://www.loxone.com/dede/produkte/bedienelemente/ MDT: https://www.mdt.de/newsdetail/knx-mdt-taster-55-jetzt-mit-noch-mehr-funktionen.htmlBildquellen - zum Ansehen hier klicken

Jana Wilke leitet die Redaktion bei CASAIO und ist Co-Autorin des Buches „Dein Weg zum Smart Home“ sowie des zugehörigen Arbeitsbuches „Dein Smart-Home-Planer“. Als ausgebildete Lehrerin mit Hauptfach Germanistik liegt ihre Stärke darin, komplexe Smart-Home- und KNX-Themen verständlich aufzubereiten, damit Bauherren ihr Projekt mit einem klaren Plan angehen können.








