KNX-Sicherheit: Risiko für Smart Homes? Haben Hacker eine Chance?

Viele haben noch Bedenken sich für ein Smart Home zu entscheiden. Angst vor Sicherheitslücken und das heikle Thema Datenschutz, ist oftmals der Grund. Ganz so falsch liegen sie nicht: Technisch versierte Einbrecher könnten sich theoretisch in KNX-Systeme einschleusen und somit die Alarmanlagen und Türschlösser manipulieren. Vor allem durch neue Medien wie LAN und WLAN, also Geräten mit Internetzugang (IoT – Internet of Things), steigt das Sicherheitsrisiko in einem Smart Home. Aber ist es wirklich so einfach ein KNX-Bussystem zu hacken?

Tastsensor dakanimo kamereon

KNX-Tastsensoren – mehr als nur Lichtschalter!

Tastsensoren funktionieren etwas anders als gewöhnliche Lichtschalter. Bei dem Berühren einer Taste, schließt sich hier der Stromkreis und durch den Druck auf die Taste wird ein digitaler Schaltbefehl gesendet.

Das Licht geht an, die Jalousien bewegen sich, Musik aus dem Multiroom-System wird abgespielt – das sind nur ein paar der möglichen Szenarien. Tastsensoren bieten eine einfache Bedienung vieler KNX-Funktionen.

Eine Feder im inneren des Schalters klickt die Tasterwippe nach einer Betätigung immer wieder in die ursprüngliche Position zurück. Der aktuelle Zustand, zum Beispiel von der Beleuchtung, wird meist durch eine eingebaute LED signalisiert.